Alle 5 Fragen von DerMicha

Sandsteinboden ölen. Welcehs Öl und welche Technik

Hallo zusammen, hier wird ja gerne und viel über das richtige Öl und die beste Einarbeitung für alle Arten von Holzboden berichtet. Was mache ich denn mit meinem Sandsteinboden? Welches Öl würde sich hier anbieten? Und wie bringe ich es am besten auf? Beim einarbeiten mit einem weißen Pad auf dem Tellerschleifer hätte ich die Befürchtung mehr Pads als Öl zu verbrauchen. Danke schon einmal für hoffentlich viele Tips. Micha ...

Lasur für Holzdecke

Guten Tag zusammen, wir nähern uns den "verschönernden" und schützenden Aufgaben bei unserer Sanierung. Gerade stellt sich die Frage nach der abschließenden Behandlung der beiden neu erstellten Holzdecken über den Bad und der Küche. Beide Decken bestehen aus den alten verrusten (schwarze Küche) Eichenbalken und Weichholzdielen dazwischen. Da Küche und Bad wird ein wenig mit einer Beanspruchung durch Wasserdampf, Fett zu rechnen sein. Damit die Weichholz nicht zu einem in unseren Augen "honigfarbenen gefleckten Albtraum" wird würden wir die Decken gerne mit etwas streichen/Einlassen was dem Holz eine weisse transparente Farbe gibt. Eigentlich eine weiß Pigmentierte Lasur oder sowas in der Art. (Aber schon sichtbar weiß, nicht nur eine Hand voll Pigmente um die Vergilbung zu verhindern) Wir haben im Rest vom Haus vorwiegen natürlcihe Baustoffe, Holz, Leinöl, Kalk, Sand und Dreckmitwaser (Lehm) verbaut. Also will ich jetzt nicht mit der chemischen Keule rumfuchteln. Unsere BioBaumark Apotheke ums Eck hatte auch nur Zeug aus dem Eimer da bei dem entweder Titandioxid oder vorsichtshalber nur "mineralische Pigmente" deklariert waren. Gibt es eine althergebrachte Alternative? In meiner leicht naiven Art stell ich mir sowas wie Leinöl mit Kreide oder so vor. Ich wäre über Tipps zu Produkten von der Stange/aus der Tüte ebenso dankbar wie für Rezepturen zum selbermischen. Vielen Dank im Vorraus Micha ...

Kalkputz in schwarzer Küche

Guten Tag zusammen, Wir sind derzeit am verputzen unseres Häuschens und haben im OG nochGefache zu verputzen die früher mal im Rauch standen. Die sind entsprechend schwarz verrust. Verputzt wird mit Kalkputz. Am alten Putz ist zu sehen, dass der Ruß mit der Zeit durch den Putz durchschlägt. An ein paar neuer verputzen Stellen mit Gipsputz schlägt es nicht durch. Ich will nicht alles mit Gips verputzen. Welche Möglichkeiten für eine Sperrschicht gibt es noch? Bisher wurde uns noch Möglichkeit eines Kuhdung-Kalk Putzes nahe gelegt. Quasi aus der Kuh am besten noch warm zum putz gemischt und ab an die Wand. Was sind Alternativen dazu? Sperrschicht aus Lehm? Der Raum wird als Bad genutzt. Gruß und Danke Micha ...

Perlite mit Kalk gefestigt

Guten TAg zusammen, eine hoffentlich kurze Frage. Ich will eine Geschossdecke zum Dachboden durch Perlite dämmen. Diese soll dazu in die Balkenzwischenräume geschüttet werden. Jetzt habe ich beim durchforsten des Netzes ein paar mal gelesen, mal kann/soll dabei die PErlite noch mit Kalk oder Zement vermengen damit sie mit der Zeit zusammenbackt. Wenn dann würde ich das mit Kalk machen wollen. Leider habe ich keine Hinweise über das Mischungsverhältniss und die Menge Wasser gefunden. Mische ich dass dann auch 3/1 mit Weißkalkhydratwie bei Kalkmörtel? Sand dazu? Erdfeucht? ODer wie geht das dann? Viele Grüße Michael ...

Nochmal Fussboden über Gewölbekeller

Hallo zusammen, wo ich gerade die Frage über den Fussbodenaufbau über dem Gewölbe lese schließe ich mich hier mal an. Wir haben ein ähnliches Problem. Wir besitzen ein FWH ca 300 Jahre alt. Ein Großteil des Bodens im EG war zuletzt ein Estrich/Beton mit bis zu 30cm Stärke direkt auf den Lehmboden gegossen. Der Boden war an einigen Stellen gerissen und wurde entfernt. (ca 30qm) Im früheren Wohnzimmer ist ein Dielenboden welcher erhalten bleibt. Die Dielen liegen auf einer Unterkonstruktion welche direkt auf dem Lehmboden liegt. Die Konstruktion unter den Dielen ist mit Schlacke o. Ä. aufgefüllt. Aber wie gesagt, das bleibt wie es ist denn es ist alles trocken und fest. Im größten Teil des EG werden als neuer Bodenbelag Sandsteinplatten in eine Kiesbett gelegt werden. Darunter verdichtetet Schotter 0/32. Dadurch erreicht der Bodenaufbau eine Höhe von ca. 20cm. Über dem Gewölbescheitel haben wir diese 20cm nicht zur Verfügung. Daher wollen wir an der Stelle auch einen Dielenboden legen. Das würde auch gut in die Raumaufteilung passen. Das ehemalige Wohnzimmer mit dem Dielenboden wird das neue Esszimmer. Der neue Dielenboden über dem Gewölbescheitel ist die Küche. Unser Ansatz war nun, die Unterkonstruktion für die Dielen so zu bauen, dass wir damit den Gewölbescheitel "überspannen". Die Unterkonstruktione würde auf Punktfundamenten gelagert werden (verdichteter Schotter oder Beton?). Den entstehenden Hohlraum unter den Dielen wollen wir ausschütten. Schlacke wie im Esszimmer haben wir keine. Ursprünglich wollten wir Kies als Schüttung nehmen. Jetzt haben wir allerdings Perlite zur Verfügung. Das wäre einfach da. Ist es eine gute Idee Perlite zwischen Lehmboden/Gewölbekeller und Dielen zu schütten? Viele Grüße und Danke fürs lesen und hoffentlich auch antworten. Micha ...