Alle 6 Fragen von grillpit

Mindesbreite Holzsprossenfenstern

Hallo zusammen, bei unserer Sanierung wurde uns zur Auflage gemacht Holzfenster mit glasteilende Sprossen fertigen zu lassen. Wir benötigen verschiedene Fenster von 500x500mm (1flg., jeweils eine Sprosse senkrecht und waagerecht) bis 900x1100mm (2 flg., jeweils 2 waagerechte Sprossen). Die Sprossen sollen eine Breite von kleiner 30mm haben, damit die Proportionen stimmen. Da ist unser Problem: Sind Sprossen unter 30mm noch technisch sinnvoll zu fertigen (Isolierverglasung, Dämmung, Stabilität, Einbruchsschutz…)? Tendenz der Handwerker und auch von Empfehlungen, die wir gefunden haben, gehen in Richtung einer Sprossenbreite von 35mm. ...

Sandsteinwand imprägnieren/schützen

Hallo zusammen, wir haben in unserem Haus eine Sandsteinwand (es handelt sich um eine Innenwand), die wir saniert haben. Diese würden wir als Sichtmauerwerk stehen lassen. Der Sandstein an sich sandet wie zu erwarten. Um dies zu verhindert würden ihn gerne verfestigen und imprägnieren. Eine Änderung der Farbe (Farbvertiefung) möchten wir nicht unbedingt. Gibt es ein Produkt, dass zu empfehlen ist? Produkte von Möller-Chemie und Lithofin sind oft mit Farbvertiefung. Danke. ...

Architekten- und Statikerleistung - Was wird für Instandsetzung benötigt

Hallo, wir möchten ein altes (Bauern-)Haus mit folgenden Eckdaten instand setzten: - Baujahr ca. 1750, - Maße: 15x12m - Keller (Gewölbe teilweise) - Erdgeschoss (entkernt, nur eine tragende Wand) - Dachgeschoss (Dach 45°, innenliegender Dachstuhl) Die Freilegung und die Bestandsaufnahme haben ergeben, dass die Bausubstanz in gutem Zustand ist. Die Trockenlegung des Kellers, sowie die Sanierung des Mauerwerks stellt kein Problem dar. Wenige Deckenbalken wurden vor 60 Jahren abgeschnitten bzw. sind an den Köpfen faul. Diese müssen verlängert werden. Der Dachstuhl kann ebenfalls mit wenig Aufwand instand gesetzt werden. Zurzeit sind wir in der weiteren Planungsphase und benötigen einen Architekten sowie Statiker für einige Aufgaben: Architekt: Grundrissplanung im EG und DG (Technik und Keller bleiben unberührt), Aufriss an zwei Fassaden zur Klärung/Skizze der Fensterlage (Dachflächenfenster und Außenwandfenster), Lage und Größe der Treppen Statiker: Begutachtung der Statik, Lage und Stärke von Stahlunterzügen zur Verstärkung der Decke, Sparrenwechsel bei Dachflächenfenstern, Verlängerung von Deckenbalken. Einen Grundrissentwurf haben wir bereits erstellt bzw, ergibt sich aus der Geometrie. Die Gestaltung von Außenfassade und speziellen Details stimmen wir mit dem Denkmalschutz ab, der Architekt hat keinen Einfluss darauf. Wir sind uns im klaren, dass die gesamte Baumaßnahme über 200T€ in Anspruch nehmen wird, dass wir viel Eigenleistung erbringen werden etc. Gibt es von eurer Seite Tipps, wie wir das Honorar mit dem Architekten/Statiker aushandeln können, welche Leitungsphasen benötigt werden etc. Gehen wir stur nach der HOAI und den anrechenbaren Kosten, so sprengt das unseren Finanzrahmen... Für Hilfe und Tipps sind wir dankbar. PS: Diesmal mit Überschrift ...

Hallo, wir möchten ein altes (Bauern-)Haus mit folgenden Eckdaten instand setzten: - Baujahr ca. 1750, - Maße: 15x12m - Keller (Gewölbe teilweise) - Erdgeschoss (entkernt, nur eine tragende Wand) - Dachgeschoss (Dach 45°, innenliegender Dachstuhl) Die Freilegung und die Bestandsaufnahme haben ergeben, dass die Bausubstanz in gutem Zustand ist. Die Trockenlegung des Kellers, sowie die Sanierung des Mauerwerks stellt kein Problem dar. Wenige Deckenbalken wurden vor 60 Jahren abgeschnitten bzw. sind an den Köpfen faul. Diese müssen verlängert werden. Der Dachstuhl kann ebenfalls mit wenig Aufwand instand gesetzt werden. Zurzeit sind wir in der weiteren Planungsphase und benötigen einen Architekten sowie Statiker für einige Aufgaben: Architekt: Grundrissplanung im EG und DG (Technik und Keller bleiben unberührt), Aufriss an zwei Fassaden zur Klärung/Skizze der Fensterlage (Dachflächenfenster und Außenwandfenster), Lage und Größe der Treppen Statiker: Begutachtung der Statik, Lage und Stärke von Stahlunterzügen zur Verstärkung der Decke, Sparrenwechsel bei Dachflächenfenstern, Verlängerung von Deckenbalken. Einen Grundrissentwurf haben wir bereits erstellt bzw, ergibt sich aus der Geometrie. Die Gestaltung von Außenfassade und speziellen Details stimmen wir mit dem Denkmalschutz ab, der Architekt hat keinen Einfluss darauf. Wir sind uns im klaren, dass die gesamte Baumaßnahme über 200T€ in Anspruch nehmen wird, dass wir viel Eigenleistung erbringen werden etc. Gibt es von eurer Seite Tipps, wie wir das Honorar mit dem Architekten/Statiker aushandeln können, welche Leitungsphasen benötigt werden etc. Gehen wir stur nach der HOAI und den anrechenbaren Kosten, so sprengt das unseren Finanzrahmen... Für Hilfe und Tipps sind wir dankbar. ...

Innendämmung bei Sandsteinmauerwerk

Wir werden in den nächsten Monaten ein denkmalgeschütztes Haus von ca. 250 Jahren sanieren. Das Haus besteht an den Außenwänden aus Sand- bzw. Bruchsteinmauerwerk (ca. 50-60 cm dick, je nach Geschoß). Ein Ziel von uns die energieeffiziente Sanierung. Das Dach wird neu errichtet und auch gedämmt werden. Die Geschossdecken bestehen aus Lehmwickeldecken, die wir grundsätzlich erhalten möchten – teils sollen diese freigelegt werden, teils werden wir diese abhängen. Wie kann ich hier optimal Dämmen, damit die Decken von unten sichtbar sind und oben eine Fußbodenheizung eingebaut werden soll. Die Zimmerhöhe ist prinzipiell kein Problem, jedoch sollte der Fußboden nicht sehr hoch bauen, den Boden-Fenster-Abstand zu halten. Weiterhin überlegen wir an einer Innendämmung. Wie können wir diese aufbauen (Dampfbremse, Installationsebene etc.)? Der Aufbau soll nicht sehr dick werden, damit die Fensterbänke sind so groß werden bzw. genügend Licht eindringen kann. Lohnt sich eine Innendämmung überhaupt oder handele ich mir mit dem Sandstein mehr Probleme ein? Vielen Dank! ...

Drainage und Feuchteschutz bei Sandsteinwand bzw. Keller

Wir werden in den nächsten Monaten ein denkmalgeschütztes Haus von ca. 250 Jahren sanieren. Das Haus besteht an den Außenwänden aus Sand- bzw. Bruchsteinmauerwerk (ca. 50-60 cm dick, je nach Geschoß). Die gesamte Wohnfläche ist unterkellert. Durch das abfallende Gelände wird der gewölbte Keller (ca. 100 cm dick) an der Nordseite komplett vom Erdreich umschlossen, die Südseite steht frei. Der Boden besteht aus gestampftem Lehm. Die Wände, die außen an das Erdreich anschließen sind feucht und auch Salzausfällungen zu sehen. Wie können wir hier Abhilfe schaffen? Wie kann ich eine geeignete Drainage erreichten? Kann ich das Mauerwerk speziell beschichten? Ist eine weitere Vertikal- oder Horizontalsperre sinnvoll? Was ist die optimale Feuchte von Sandstein? Danke für die Hilfe! ...