Alle 3 Fragen von Mars

Großsteinpflaster (Granit) Innenhof u. Garten

Hallo Zusammen, wir möchten um das Haus im Innenhof und Garten einen Gehweg von ca. 35 m² mit Granit-Großsteinpflaster anlegen. Als Einfassung eben die typische Größe 15/17 cm. Aber für die Fläche würden wir am Liebsten nur halbierte - somit ca. 8 cm hohe - Großsteine verwenden. Verlegung soll im Rheinverband erfolgen. Der Weg grenzt zwar teilweise an den Asphalt vor den Garagen an, soll aber i. d. R. nicht mit Autos befahren werden. Hat schon jemand halbierte Großsteine verwendet? Gibt es irgendwelche gravierenden Nachteile. "Statisch" dürften halbierte Großsteine auch nicht viel schlechter sein, wie Kleinsteine mit 8/10 cm oder? Erfahrung ist mit Betonpflaster und Einfassungen aus Granit-Großsteinpflaster vorhanden. Mit flächigem Natursteinpflaster leider noch nicht. Deswegen denken wir an "einfacheres" Großpflaster im Rheinverband ohne aufwendiges Muster. Wir werden nach gesägter und gestrahlter Oberseite anfragen. ...

Außendämmung mit Mineralschaumplatten (Mulitpor o. ä.)

Hallo Zusammen, aktuell befinden wir uns beim Sanieren eines Altbaus (Bj. 1978). Die Außenmauern bestehen aus 36 cm Blähton Hohlblock-Leichtbeton. Der genaue U-Wert ist natürlich schwer zu beziffern. Lt. Liapor schlechtesten falls rechnerisch 1,16 W/m2K. Nun interessieren wir uns für eine Außendämmung. Dabei sind wir auf die Mineralschaumplatten Minopor von Xella gestoßen. Mit dem mineralischen Aufbau könnten wir uns auch anfreunden. Von diesen Dämmsystem hört und sieht man weniger (wahrscheinlich wegen des höheren Preises und geringeren Dämmwertes gegenüber Polystyrol), dafür sind die ähnlichen Ytong-Steine geläufig. Kann jemand über konkrete Erfahrungen mit Mineralschaumplatten berichten? Soweit ich im Netz in Erfahrung bringen konnte, neigen die starren Platten beim Verarbeiten zum "Bröseln". ...

Anwendung Remmers Adolit Holzwurmfrei

Nachdem den Borsalz-Holzschutzmitteln geringe Eindringtiefe nachgesagt wird, möchte ich mich nach einer effektiven Einbringung ins Holz erkundigen. Befallenes Holz wird, soweit möglich, vorher abgetragen und Späne mit einer Stahlbürste entfernt. Anwendung erfolgt auf dem Dachboden einer alten Scheune. Sollte das Holz vor dem Spritzen(Sprühen) mit Wasser angefeuchtet werden oder verdünnt dies nur das Produkt und schwächt die Wirkung ab? Sollte ein zweiter Sprühvorgang gleich nach kurzer Zeit aufgetragen werden, wenn das Holz noch feucht von dem ersten Durchgang ist? Ach ja, der der Hersteller bewirbt sein Produkt mit "besonderen penetrierenden Eigenschaften". Ich denke mal, dass der 5-10 %ige 2,2'-Oxydiethanol dazu verhelfen soll. ...