Alle 1 Fragen von Rosa

Naturnasser Keller und Feuchtigkeit im alten Stall

Hallo, mein Freund und ich wollen ein altes Haus aus dem 18. Jahrhundert kaufen, in das wir uns sofort verliebt haben. Es ist komplett sanierungsbedürftig, aber wirklich Sorgen machen wir uns nur über die Keller/EG-Räume. 1. Das Haus hat einen "naturfeuchten" Keller, weil dort früher die frisch gemolkene Milch gekühlt wurde. D.h. es fließt ein kleiner Bach durch den Keller. Dadurch ist er immerfeucht. An den Wänden wächst teilweise Moos und ähnliches. Wer kennt sich mit solchen Kellern aus? Ist so etwas für das Haus bedenklich, weil die Wände nass sind? 2. Die alten Stallräume liegen an einer hangzugeneigten Seite des Hauses und dementsprechend nass sind die Wände auch. SIe sind massiv gemauert. Die Räume wurden lang nicht genutzt und auch wir haben vorerst keine Nutzung geplant. Früher hielten die Eigentümer dort Kühe und Schweine. Die Nässe scheint bisher nur in den Ställen zu sein, wir machen uns allerdings Sorgen, dass die Nässe eventuell wandern könnte. Eine Trockenlegung z.B. in Form einer Drainage kam uns in den Sinn, allerdings ist die Außenwand recht schwer zugänglich, da sie direkt ans Nachbargrundstück grenzt und dort ein weiteres Gebäude steht. Was macht man in so einem Fall? Welche Möglichkeiten haben wir? Der Eigentümer meinte, die Wände seien schon immer so, auch durch die Feuchtigkeit der Tiere bedingt. Ist das langfirstig bedenklich? Danke im Voraus Rosa ...