Alle 1 Fragen von cryptkeeper

Hallo zusammen, heute geht es mir um das Thema Heizungsanlage. Der Vorbesitzer unseres Häuschens hat uns leider eine vollständig verbastelte u damit störungsanfällige Ölheizung aus 1995 hinterlassen. Nun hätten wir die Möglichkeit, uns an die vorhandene Fernwärme im Ort anschliessen zu lassen. Hier bin ich aber noch nicht vom Konzept überzeugt, müsste jedoch einen 10 Jahres Vertrag abschliessen. Gerne hätte ich erst noch abgewartet, wie sich dieses neue, seit 1 Jahr existierende Projekt entwickelt. Nun will ich natürlich erst mak in keinen neuen Kessel für 7000 Euro investieren u spiele mit dem Gedanken, eine gebrauchte Heizungsanlage einbauen zu lassen. Im Zuge des Energiesparwarns und Umrüstung auf Palletheizungen etc. gibt es einige, interessante Angebote von recht jungen Ölheizungen. Zum Beispiel habe ich eine Wolf COB 20 aus 2008 entdeckt, aber auch einen stärkeren Buderus aus 2002 für jeweils um die 500 Euro. Die Frage nun... Ich habe mal gelesen, dass nicht jede gebrauchte Heizung verbaut werden darf nach neuen Emmissionsvorschriften. Aber wonach richtet sich das?! Weiter würde mich interessieren, mit welchen Kosten beim Einbau eines anderen Kessels grob zu rechnen ist. Anschlüsse müssten ja nur angepasst werden, die sind noch nicht sehr alt, etwa vor 10 Jahren wurden die kompletten Rohrleitungen getauscht. Wenn ich mir das richtig vorstelle, wäre es ja getan mit: Wasser ablassen Heizungsanlage ab von den Leitungen alte Anlage ebenerdig raus neue Anlage wieder ebenerdig rein Leitungen an neue Anlage anpassen anschliessen Wasser ins System und entlüften Das sollte doch nicht ins Unbezahlbare gehen?! Wäre für ein paar Infos sehr dankbar. Gruß Martin ...