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Innendämmdrama im "Teilfachwerkhaus"

Hallo zusammen, ich wohne in einem alten Fachwerkhaus, Baujahr war nicht zu ermitteln wird aber den Erzählungen nach mindesten 150 Jahre alt sein. In den 50/60er Jahren wurde im Erdgeschoss die Außenwand durch Porenbetonsteine ersetzt. Vor ca. 10 Jahren habe ich das Erdgeschoss komplett saniert und aufgrund der Gebäudehöhe (3 Stockwerke)nur das EG von Innen gedämmt, ein Stockwerk steht leer, das andere vermietet daher keine Maßnahmen angedacht. Aufbau heute von außen nach innen im EG: Farbe, Mineralischer Putz, Gewebe, alter Putz, Porenbetonstein ca. 35cm tief, 10 cm Mineralwolle, Ständer, Dampfsperre, OSB, GK. Die Konstruktion hat bisher einwandfrei funktiioniert und wie sich heute bei der Erkundung von oben gezeigt hat ist alles dicht und keine Feuchtigkeit oder Schimmel in der Dämmung zu sehen. Nun zum Problem... Die Sanierung im OG für einen einzelnen Raum gestaltet sich nun nicht so einfach, die Wände sind noch Fachwerk ca. 20-25cm stark, Putz ist innen komplett ab, da er sehr lose war und soll mit Leichtlehmputz eingeebnet werden vor der Dämmung. Der Plan war mit Innendämmung fortzufahren. Da die Beiden Außenwände sehr unterschiedliche Stärken haben stellt sich mir die Frage wie das mit der Dämmung im Gefach aussehen soll und wie ich die Luftdichtigkeit zwischen den beiden Innendämmungen herstellen soll, die Innendämmung vom EG würde die im OG um >10 cm überagen und wäre von der Ebene her dann "mitten" im Raum. Oben 20cm dämmen wird ja auch keinen Sinn machen... Viele Grüße Daniel PS: Eigentlich ist es nicht meine Art als ersten Beitrag in nem Forum gleich Hilfe zu erwarten, aber ich weiß an der Stelle trotz vielen Stunden Online Recherche und div. Gesprächen mit Fachleuten nicht recht was ich machen soll... ...