Alle 3 Fragen von Josef S.

Ziegelfundament, feuchte Wände im Inneren

Hallo, wir hatten die letzen Jahre immer wieder das Problem dass die Wände feucht waren, bzw. der Putz weggedruckt wurde. Nun habe ich außen aufgegraben um zu sehen was der Vorbesitzer alles gemacht hatte. Es war eine nicht angeschlossene Drainage in Kies und Flies verlegt, sowie ca. 1,5m Leerkies in der Grube. Außerdem wurde anscheinend versucht die Mauer horizontal abzusperren mit Beton und Dachpappe. Der Momentane Zustand ist der dass ich sänmtlichen Leerkies und die Drainage aus der Grube entfernt habe und nun vor einem ziemlich kaputten und feuchten Vollziegelfundament stehe. Lange kann ich das so nicht lassen da ich Angst habe dass das Fundament weggedrückt wird. -Das Haus ist an dieser Stelle nicht unterkellert. -Die Horizontalsperre scheint nicht zu funktionieren da die Wand im Inneren feuchtigkeitsprobleme hat. Diese könnte aber auch durch Saliter oder ähnliches aus der Bodenplatte kommen. Was mache ich nun mit dem offenen Fundament? Drainage nach Vorschrift verlegen und wieder mit Leerkies auffüllen? Das Mauerwerk abdichten oder offen lassen? Unten abdichten und die letzen 50 cm Verputzen mit Kalkputzso dass Feuchtigkeit hier ausdunsten kann? ...

Alte Ziegel- und Betonmauer verputzen - Sockelbereich

Hallo, ich hab folgendes Problem: ich habe den Sockelbereich unseres Bauernhauses aus dem 19. Jahrhundert aufgegraben. Dies wurde vor ca. 10 Jahren schon einmal gemacht, allerdings wurde der Putz bröckelig und die Drainage war nicht ordentlich gelegt. Beim abschlagen des Putzes musste ich feststellen dass eine Art Betonwand mit in die Ziegelsteinwand integriert ist. Slbst mit einem professionellen Bohrhammer mit 13j war nicht viel zu machen, der Beton scheint mindestens 10cm dick zu sein. Also habe ich ihn oberflächlich abgeschlagen. Die Ziegelsteine weiter unten sind in schlechtem Zusstand, dies ist allerdings am gesammten Haus so, anscheinend wurden die Ziegel damals einfach auf ein Sandfundament gemauert. Auf den Bildern siehr man alles sehr gut. Meine Frage ist nun folgende: Da die Ziegel feucht sind wäre es wünschenswert einen diffusionsoffenen Putz aufzubringen, andererseits handelt es sich um einen Sockelbereich weshalb ich zu Zementputz tendiere. Was würdet Ihr mir empfehlen? Wie kann ich das Mauerwerk für den Putz vorbereiten? Mein Plan war folgender: Die Fugen tief auskratzen und mit Hochdruckreiniger ausspülen. Dann die Fugen mit Zementputz oder Hintermauermörtel auffüllen, die ganze Mauer mit Zementschlämme vorspritzen und dann mit ZMP von Schwenk (also Zementputz) verputzen. Danach streichen und Noppenfolie drüber. Die Drainage in Kies legen und den Rest mit Kies auffüllen. Wäre das so ok? Für den Betonbereich hätte ich eine Minerakische Haftbrücke (Webertherm 302) aufgebracht und danach Zementputz? Oder sollte ich wirklich eine Diffusionsoffene Lösung suchen? vg Josef ...

Hallo, ich hab folgendes Problem: ich habe den Sockelbereich unseres Bauernhauses aus dem 19. Jahrhundert aufgegraben. Dies wurde vor ca. 10 Jahren schon einmal gemacht, allerdings wurde der Putz bröckelig und die Drainage war nicht ordentlich gelegt. Beim abschlagen des Putzes musste ich feststellen dass eine Art Betonwand mit in die Ziegelsteinwand integriert ist. Slbst mit einem professionellen Bohrhammer mit 13j war nicht viel zu machen, der Beton scheint mindestens 10cm dick zu sein. Also habe ich ihn oberflächlich abgeschlagen. Die Ziegelsteine weiter unten sind in schlechtem Zusstand, dies ist allerdings am gesammten Haus so, anscheinend wurden die Ziegel damals einfach auf ein Sandfundament gemauert. Auf den Bildern siehr man alles sehr gut. Meine Frage ist nun folgende: Da die Ziegel feucht sind wäre es wünschenswert einen diffusionsoffenen Putz aufzubringen, andererseits handelt es sich um einen Sockelbereich weshalb ich zu Zementputz tendiere. Was würdet Ihr mir empfehlen? Wie kann ich das Mauerwerk für den Putz vorbereiten? Mein Plan war folgender: Die Fugen tief auskratzen und mit Hochdruckreiniger ausspülen. Dann die Fugen mit Zementputz oder Hintermauermörtel auffüllen, die ganze Mauer mit Zementschlämme vorspritzen und dann mit ZMP von Schwenk (also Zementputz) verputzen. Danach streichen und Noppenfolie drüber. Die Drainage in Kies legen und den Rest mit Kies auffüllen. Wäre das so ok? Für den Betonbereich hätte ich eine Minerakische Haftbrücke (Webertherm 302) aufgebracht und danach Zementputz? Oder sollte ich wirklich eine Diffusionsoffene Lösung suchen? vg Josef ...