Alle 3 Fragen von Edgar22

OSB Platte Nut/Feder- Spalt (mit Bebilderung)

Hallo zusammen und Frohe Weihnachten! Als Trägerplatte zukünftiger Fußbodenheizung habe ich die Träger meiner Kappendecke zunächst mit Balken/ Klötzchen und Antirutschmatte „aufgedickt“, in Waage gebracht und anschließend mit 25mm OSB belegt. Die OSB-Platten habe ich jeweils mit 10-12 Spaxschrauben um die 3fache Tiefe mit dem Balken verbunden/ verschraubt. An manchen Stellen (ich denken zwei Magen an OSB Platten bekommen zu haben) ist die Nut/ Feder Verbindung nicht ganz schlüssig (Spalt von 1-2mm). Auch habe ich die Verbindungen mit Leim versehen. Sind die Fugen bedenklich? Muss ich die Konstruktion deswegen nochmal mit Dachlatten o.ä. verzurren? Danke für helfende Informationen im Voraus. Anbei noch Fotos! ...

Kappendecke (50% geschafft)

Hallo Community, meine Kappendecke (preußische Kappe mit Bimsschlacke) ist bereits auf den Trägern mit Kanthölzern bestückt und in den Zwischenräumen mit Leichtbetonschüttung abgezogen worden. Als nächstes sollen Querbalken aufgelegt werden. Die dienen als Unterkonstruktion für anschließende Fichtendielen. Die Zwischenräume werden mit Steinwolle gedämmt. Meine Frage: An einer Seite werden die Querbalken “nur” auf der Schüttung und nicht auf den zuvor erwähnten Kanthölzern aufliegen. Heißt, dass unter dieser Seite kein direkter Ausgleich über einen darunter liegenden Träger erfolgt. Hat das irgendwelche “statischen” Einbuße oder wird sich das Gewicht (auch) wegen der Schüttung passend verteilen? Gruß ...

Preußische Kappendecke! Bitte um Ratschläge

Hallo Zusammen, wir haben uns eine kernsanierungsbedürftige Altbauwohnung zugelegt. Der derzeitige Keller wird zum Wohnraum umgebaut. Zukünftig wird eine Treppe das Erdgeschoss und den Keller verbinden. Erdgeschoss und Keller sind durch eine preußische Kappendecke getrennt. Diese wird teilweise geöffnet, um die oben beschriebene Treppe einziehen zu können. Die querlaufenden Träger werden mit einem neuen Träger aufgefangen. Von unten soll die Kappe lediglich glatt verputzt und die Träger geschliffen und neu lackiert werden. Im oberen Geschoss (Erdgeschoss) ist ein altersentsprechender Dielenboden auf Konstruktivholz errichtet. Den würde ich gerne erhalten und folgendes modernisieren: Die Dielen werden allesamt abgenagelt, gehobelt (Ochsenblut), geölt und anschließend mit neuen Balken oder ggf. direkt verschraubt. Die Kappe würde ich gerne mit einer gebunden Schüttung ausgleichen und im Anschluss mit Trockenestrichplatten belegen. Da die Kappendecke hauptsächlich diffusionsoffen erzeugt worden ist, folgende Fragen: 1) Ist es zwingend notwendig, eine Dampfsperre o.ä. einzuziehen, wenn der Keller zum Wohnraum umgebaut und folglich ständig beheizt ist? 2) Ist eine Dampfsperre zwingend notwendig, wenn einer der Kellerräume zukünftig Küche ist, somit Dämpfe zur Decke steigen usw.? 3) Ist eine spezielle Schüttung oder eine spezielle Trockenestrichplatte mit zusätzlicher Beschichtung notwendig? Liebe Grüße und Danke für alle Antworten! ...