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Altes Haus, Decke, Fussboden und alles Neuland für mich

Hallo zusammen! Kurz mal vorgestellt: Ich bin der Andy, Mitte 40 und wohne im nördlichen Berlin. Wir haben Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen und müssen Ende Juli raus. Nun ist mein werter Herr Vater losgezogen und hat ein Dorf hinter der Stadtgrenze ein altes Haus für uns gekauft. Hier, kannste einziehen! Kann man natürlich nicht, ich sag nur 3er Steckdosenleiste in der Wand verputzt. Für mich ist also alles Neuland, ich habe zwar keine zwei linken Hände aber mit Bau nix am Hut. Ich möchte es mir also gern erklären lassen! Das Haus wurde in den 20ern des letzten Jahrhunderts als Gartenhaus erbaut, dieser Teil hat einen Keller der feucht aber nicht nass ist. Die restlichen Teile vom Haus wurden später angebaut, teilweise in den 50ern und 70ern in der alten DDR. In dem Keller steht eine recht neue Heizungsanlage aus 2014. Junkers/Brennwert hab ich mir erklären lassen. Jetzt haben wir mal den ersten Raum entkernt bzw. sind noch am Putz abklopfen. Zusammen 25qm, Plan ist darin Küche und Bad unterzubringen. Gern mit Fußbodenheizung und Fliesen. Da kommt dann wieder mein alter Vater ins Spiel. Handwerksmeister SHK und vom Schlag "haben wir schon immer so gemacht". Der will zwischen die Stahlträger etwas Dämmung und darauf Heizung tackern, Estrich drüber, fertig. Jetzt hab ich hier alles schon gelesen, auch den Lesestoff. Da stand auch das man diese Decke nicht belasten soll und nicht direkt darauf laufen soll (haben wir natürlich schon gemacht, sorry). Hab ich hier (Bilder lade ich hoch) so eine Kappendecke? Wie gehe ich am besten logisch weiter vor? Am besten etwas was auch dem "alten Schlag" einleuchtend vorkommt. ...