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Boden in Nebengebäude dämmen und ausgleichen

Hallo zusammen, wir haben geplant in unserem denkmalgeschützten Nebengebäude eine Wohnung einzurichten, es ist momentan nur der "Rohbau" vorhanden. Neben vielen anderen Fragen, die bestimmt noch kommen werden, beschäftigt mich momentan der Start des Projekts. Ich würde gerne den Boden ausgleichen und dämmen, durch einen statisch wichtigen Balken der quer über dem Boden liegt müsste ich eine Höhe von 13cm auf 70m² erreichen. Wie kann ich das am sinnvollsten machen? Eine Balkenkonstruktion als Unterbau schließe ich eigentlich aus, da der Boden durch die wirklich schlimmen Unebenheiten dafür nicht geeignet ist, daher dachte ich an eine Ausgleichsschüttung. Welches Material ist dort für eine Wohnung zu empfehlen? Auf die Schüttung werden dann Dämmplatten gelegt, auf welche wiederum z.B. OSB-Platten gelegt werden oder wie läuft das ab? Diese sind dann bewohnbar/betretbar? Oder nimmt man direkt eine dämmende Ausgleichschüttung? Gibt es die auch betretbar? Soweit ich beim Suchen gekommen bin ist die nur geeignet um zwischen vorhandenen Balken aufzufüllen? In die Schüttung sollten keine Heizrohre oder weitere Kabel gelegt werden, oder? Viele Fragen, ich weiß, ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße Steffen ...