Alle 6 Fragen von Dirk

Nochmal der Keller

Ich hatte ja schon über die Probleme berichtet, kann aber dort nicht weiterschreiben. Also von vorn. Der Keller war bis Anfang der Woche trocken. Seit Montag regnet es fast pausenlos und nun habe ich wieder einen Pool. Das Bild zeigt das Erdgeschoß. Das Rote ist der Keller mit Treppe und der Grube in der Ecke. An den blauen Stellen tritt Wasser ein. An den Ecken auf ca. 20cm Höhe und an der Treppe in der Ecke der letzten Stufe. Alles in allem ca. 1Liter pro Stunde. Da ausgraben nicht geht, da an die linke Hauswand die Garage des Nachbarn grenzt, frage ich mich, wie ich das Problem löse. Den Aufbau des Bodens kenne ich nicht. Oben auf ist eine Lage Estrich. Die Grube ist gemauert. Ich gehe mal von einem Backsteinboden aus. Ich habe mir überlegt, den Boden auszuheben ( Tiefe ???) eine Drainage an der Wand bis zur/unter die Treppe anzulegen, um das Wasser in die Grube zu leiten. Von da kann ich es abpumpen. Dann den Boden wieder neu aufbauen mit Stampflehm und Backstein als Abschluss. Dann wäre er offenporig und kann Feuchtigkeit abgeben, die dann nicht in der Wand aufsteigt. Der Putz anden Wänden muss eh runter und wird dann auch durch offenporigen ersetzt. Nur bei starkem Regen nimmt die Grube das überschüssige Wasser auf. Ich muss den Keller nicht komplett dicht bekommen, ich will nur das Wasser kontrollieren können. Kann ich das so machen. ...

Alte Sickergrube

Ich möchte die alte Sickergrube zu einer Zisterne umnutzen. Die Grube ist mit Hohlblocksteinen gemauert und innen veputzt. Der Putz bröckelt aber schon und muss runter. Die Frage ist jetzt, wie dichte ich die Grube ab? Ich hatte vor, innen Styropor an die Wände zu kleben und dann eine Teichfolie einzuziehen. Da kann ich die Ein- und Auslässe super abdichten. Die Grube ist aber in drei Kammern unterteilt und die Trennwände gehen bis fast unter die Decke. Ich wollte die Wände stehen lassen, da sie den Druck von außen aufnehmen. Geht auch Dichtschlämme direkt auf die Mauer? ...

Zimmerausbau mit Porenbeton

Ich will den Raum über der Toreinfahrt zum Kinderzimmer ausbauen. Die Einfahrt war mit Rundbogentor. Der Vorbesitzer hatte schon einen Betonboden eingezugen. Die Wände sind wie folgt. Bei dem ehemaligen Torbogen (rechts neben der Tür) ist die Wand 3-steinig gemauert bis auf ca. 1m Höhe und dann 2-steinig bis zum Dach. Diese Wand ist von außen noch verklinkert. Die gegenüberliegende Wand (links neben der Tür) ist 2-steinig gemauert und außen nicht verklinkert. Der Fensterdurchbruch war schon vorbereitet und wieder zugemauert worden. Die Wand gegenüber der Tür ist die Außenwand des Nebenhauses. Ich wollte jetzt vor diese 3 Wände innen eine 11,5er Porenbetonwand setzen. Links und gegenüber der Tür von der Bodenplatte bis zum Dach und rechst vom Ende des 3-steinigen Mauerwerks bis zum Dach. Den Absatz will ich erst mit Mörtel oder Beton ausgleichen, um eine gerade Fläche für die Porenbetonsteine herzustellen. Darauf kommt eine Balkendecke mit Zwischenbalkendämmung. Die Wände werden abschließend verputzt. Meine Frage ist jetzt, wie stelle ich eine Verbindung zwischen den bestehenden Wänden und den Porenbetonwänden her und worauf sollte ich besonders achten? ...

Wasser im Keller

Hallo Das Haus ist von 1940 mit Gewölbekeller. Der Kellerboden scheint gemauert mit einer nachträgliche Estrichlage drauf. Dieser war bis jetzt außer Schwitzwasser trocken. Vor dem Haus wurde die Strasse neu gemacht und ein Laternenmast an der Hausecke aufgestellt. Seit dem LÄUFT Wasser in den Keller. Es kommt an den Durchbrüchen für Wasser und Strom raus. Das Wasser läuft an der Wand runter. Das größere Problem ist aber die "Sickergrube" ähnlich wie hier. https://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/wasserrohr-im-gewoelbekeller-288545.html Sie dient aber scheinbar nur, um Wasser im Keller abzupumpen. Der Boden der Grube ist aus Beton und die Wände sind gemauert. Das Loch ist einer Ecke des Kellers ca. 50cm von der den Wänden weg. An der einen Wand kommen auch Wasser und Strom ins Haus. Seit dem die Laterne steht drückt es das Wasser im unteren Drittel durch die Steinwand. Das Loch ist ca. 50x50x50cm. Wenn ich das Wasser abpumpe, ist es am nächsten Tag randvoll, als würde vor der Wand Wasser stehen. Es hat schon vorher stärker geregnet, aber nie stand Wasser in der Grube. Ich muss noch mit der Strassenbaufirma reden, die Strasse, Fußweg und Laterne gestzt hat. Die sollen sich das ansehen. Meine Frage ist aber, wie dichte ich den Schacht ab, um den Wassereintritt zukünftig zu verhindern? Den Durchbruch für Wasser und Strom kann ich von außen machen aber ich will auf keinen Fall den ganzen Gewölbekeller ausgraben. ...

Fußbodendämmung über Toreinfahrt

In meinem Haus ist in die ehemalige Toreinfahrt eine Betondecke (Dicke nicht bekannt) eingezogen worden. Ich möchte den Raum darüber zum Kinderzimmer ausbauen. Für eine Dämmung von außen ist der Raum wegen der Durchfahrthöhe begrenzt. Der Fußboden liegt auf gleicher Höhe, wie der des angrenzenden Raumes. Für eine 30cm Dämmung müsste ich also eine Treppenstufe vorsehen. Das wäre zwar machbar, da sich die Tür zum angrenzenden Raum öffnet, möchte ich aber vermeiden. Welchen Aufbau der Dämmung ist hier mit welchen Dicken möglich? Der Raum wird mit einem oder zwei Heizkörpern vom Typ 22 beheizt und der Boden mit Laminat belegt. ...

Fachwerk mal anders.

Ich habe ein gemauertes Haus aus den 40gern und möchte die rückseitige Giebelwand mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade dämmen. Das Haus ist vorn verklinkert, was ich an der Rückseite nicht möchte. Da meine Frau eine Fassade in Holz ablehnt, habe ich mir was aus dem Kopf gedrückt, weswegen ich hier bin. Auf die Lattung wird ein Fachwerk als Verblendung angebracht. Dazu nehme ich Bretter (ungehobelt wegen der Optik) in 40 x 100/120mm und gestalte daraus die Gefache incl. Holznägel. Die 100/120mm sind als Fachwerk sichtbar. Die Gefache möchte ich mit Riemchen auskleiden, daß es dann wie ein ausgemauertes Fachwerk aussieht. Die Frage ist, was nehme ich als Träger für die Riemchen. Dieser soll das "Fachwerk nicht verstärken, aber stabil und steif genug sein, um die Riemchen zu tragen. Es soll am Ende möglichst echt aussehen. ...