Alle 2 Fragen von Simon

Eichenbalken / Wasser in Schwindrisse

Hallo Experten, Ich musste heute an unserer Remise feststellen, dass auf der Wetterseite soviel Feuchtigkeit durch Schwindrisse eindringt, dass innen die Balken feucht sind (die Wände sind innen nicht verschalt) Ich befürchte, dass wir das selbe Problem am Haus haben. Wir hatten einen Zimmerer zur Begehung da (ehrlich gesagt, hatten wir insgesamt drei Zimmerleute und eine Architektin da) und dieser meinte, dass die Risse nicht ausgespant werden müssen. (obwohl horizontal) Er hatte bei optischem Missfallen vorgeschlagen Epoxidharz zu verwenden... Ein andermal sollten wir Compriband einlegen... Ich habe nun ein wenig zu dem Thema gelesen und war bis heute der Meinung, "am besten erstmal alles so lassen wie es ist (ablüften). Weiterhin habe ich das Bedürfnis, das Holz vor weiterer Feuchtigkeit zu schützen. Durch die Risse gelangt Wasser ins Balkeninnere... Eine laienhafte Überlegung, war Spritzkork, oder das Ganze mit Leinölfirnis auszuspritzen. Ehrlich gesagt, hätte ich gerne eine Einschätzung ob das jetzt wirklich so bleiben kann, oder nicht. Vielen Dank und Grüße Simon Das Foto zeigt die Remise ...

Neue Setzrisse

Hallo, wir haben letztes Jahr sehr überstürzt ein Fachwerkhaus von 2007 gekauft. Wir haben Moorboden und Betonpfahlgründung. Nach der Renovierung sind innen nach dem Spachteln Risse aufgetreten (Fotos reiche ich nach). Zudem zeigen sich immer mehr Risse in der Fassade und ich habe das Gefühl (dh ich habe keine Ahnung) dass das Haus einseitig absackt. Eine befreundete Architektin (Sachverständige für Baumängel) hat sich das Ganze vor einiger Zeit angeschaut und meinte, dass wäre normal. Da sich aber weiterhin Risse bilden, bin ich doch verunsichert. Ich muss dazu sagen, dass die Fallrohre zur Zeit nicht abschließen (muss ich noch machen) und die Mieterin die Räume nicht geheizt hat. Wäre es sinnvoll auch nochmal die Statik prüfen zu lassen? Vielen Dank und Grüße ...