Alle 7 Fragen von FH

Mörtel für Ziegelsteinkamin

Wir werden in den Weihnachtsferien unseren Schornstein für einen mit Holz betriebenen Kachelofen neu errichten - und zwar ganz traditionell aus Ziegelsteinen. Es ist soweit alles mit dem Bezirksschornsteinfeger abgesprochen, allerdings kommt immer wieder die Frage nach dem optimalen Mörtel auf: Zementmörtel, Kalkzement etc. Für Hinweise und Ratschläge wären wir dankbar... Dank und Gruß Frank ...

Grundlagen: Diffusinswiderstand von Hirnholz

Wer kennt die Diffusionswiderstandszahl von Holz längs zur Faser oder weiß, wo ich sie im Netz finden kann... (quer u = 40) Dank und Gruß Frank ...

Holzkunde - Kiefernharz, flüchtige Anteile?

Auch wenn es nicht ganz hierher gehört, aber wenn nicht hier, wo dann...? Habe im Backofen bei etwa 100°C eine Darrprobe von sehr harzhaltigem Kiefernholz gemacht, da ich mehrere Brettertüren nach altem Vorbild herstellen möchte und sicher gehen will, das sie sich nicht allzusehr verziehen... Dem Geruch im gesamten Hause nach zu urteilen ist jedoch nicht nur Wasser verdunstet. Jetzt stellt sich die Frage: Wie hoch sind die Gewichtsanteile der flüchtigen Bestandteile des Harzes bei Kiefer... Habe noch nichts dazu finden können, wäre für Hinweise dankbar. Gruß Frank ...

Verlegeanleitung Natursteinplatten

Wir werden demnächst in unserem Eingangsbereich (3,5x2m) neue Natursteinplatten verlegen (Anröchter Grünstein, 60x40cm, 4cm dick). Für das Mörtelbett stehen etwa 20mm zur verfügung, darunter befindet sich eine 2x40mm dicke Isolierschicht aus druckfestem Foamglas, trocken verlegt mit versetzten Fugen auf einem Splittbett. Daher ergiebt sich ein Verlegen im Mittelbettverfahren mit Trasszement... Zur Not könnte die obere Lage zugunsten eines dickeren Mörtelbetts entfernt werden. Wer hat diesbezüglich schon Erfahrungen gesammelt und kann uns vor evtl. Fehlern bewaren. Hinweise zu Arbeitstechniken, Mörtelkonsistenz etc. wären wunderbar. Konkrete Arbeitsanleitungen sind im Netz leider rar... Dank und Gruß Frank p.s.: gerne auch Literaturempfehlungen ...

Sumpfkalk, Trasskalk oder natürlicher hydraulischer Kalk...?

....Zementzugaben, Lehmzuschlag....? Kaum eine Frage wird in der Literatur und in diesem Forum so häufig und emotional diskutiert, wie die Eignung dieser Bindemittel für den Verputz von Sichtfachwerkgefachen. Leider werden auch in vielen Büchern häufig nur unbelegte Thesen und persönliche Meinungen angeführt. Hiermit bemühe ich mich mit eurer Hilfe, möglichst viele Verweise auf wissenschaftlich belegte Untersuchungsergebnisse zusammenzutragen. Ich bitte euch, fachlich fundierte Quellen im Forum einzustellen, ich übernehme gerne die Auswertung (siehe folgender Beitrag). Gruß Frank ...

Schornstein selber mauern

Geschätzte Fachwerkgemeinde, auf Anregung unseres Bezirksschornsteinfegers werden wir unseren 2-zügigen, neuen Schornstein selber mauern, da Fertigschornsteine mit ihren Mantelsteinabmessungen nicht zwischen unsere Fachwerk-Balkenfelder passen. Unser BSF kennt leider niemanden, der in den letzten 20 Jahren ein derartiges Vorhaben in die Tat umgesetzt hat und auf dessen Erfahrungen man zurückgreifen könnte. Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrungen in diesem Gewerk gesammelt und kann uns vor Anfängerfehlern bewahren. Das wir uns in die Thematik einlesen ist natürlich selbstverständlich, aber die meisten Schriften beschränken sich auf Grundsätzliches und Rechtliches. Querschnittn Züge: je 13,5*19,5cm Außenmaße: 36cm * 75 cm Höhe: 10 m Material: voraussichtlich Kanalklinker mit Zementmörtel (oder lieber weicherer Trass- oder Kalkmörtel?) Dank im Voraus, Gruß Frank ...

Staken und Lehmfüllungen lösen sich von Deckenbalken

In unserem bergischen Fachwerkhaus (1803) hat man damals in Höhe der Unterkannte der EI-Balken seitlich Leisten angenagelt, auf denen die Staken aufliegen. So erhielt man von unten eine glatte Decke. Da jedoch häufig Balken mit Waltkante/Splint verwendet wurde, lösen sich diese Leisten von den Balken und die Lehmdeckedecke folgt der Schwerkraft... Hat jemand eine ähnliche Beobachtung gemacht? Kann man das verallgemeinern und sollte man daher derartig konstruierte Decken auch ohne sichtbare Schäden vorsorglich überarbeiten? ...