Finnischer Speicherofen nach Heikki Hyytiäinen

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Emissionsarmr Masseofen nach einer Entwicklung des finnischen Ofenbauforschers Heikki Hyytiäinen mit einen Einsatz, der sog. Tulisdän Firebox. Die ‚Tulisydän Firebox‘ wird aus vorgefertigten hitzebeständigen Betonteilen zusammengesetzt, die auf den Aschekasten aufgesetzt werden. Die Zuluft wird durch den Aschekasten geleitet und in primäre und sekundäre Verbrennungsluft aufgeteilt. Der ‚Firebox‘-Ofen ist im wesentlichen wie die üblichen gemauerten Öfen konstruiert, die weithin unter dem Begriff ‚Finnische Kaminöfen‘ bekannt sind. Es ist ein sogenannter massiv gemauerter Gegenstrom-Ofen. Dieses Prinzip wurde vor über hundert Jahren entwickelt. Die Verbrennungsluft steigt aus dem Feuerraum in den oberen Nachbrennraum und von dort wird sie durch Rauchkanäle wieder auf beiden Seiten nach unten geführt. Über einen Verbindungskanal auf der Rückseite des Ofens wird die Abluft am tiefsten Punkt in den Schornstein geleitet. Im Dorf Wangelin wird 2015 der dritte Ofen nach diesem Prinzip errichtet.