Dachausbau und Dämmung

Deutschland-Allgemein



Hallo Ihr Lieben, wir leben in einem schönen Fachwerkhaus um die 1820 herum. Nun wollen wir unseren Dachboden ausbauen. Aktuell ist die oberste Geschossdecke des Kaltspeichers mit 24 cm Zellulose gedämmt. Mein Kumpel ist Dachdeckermeister und hat mir folgendes vorgeschlagen was ich mit einem Statiker abgeklärt habe. Da die dachpfannen aus den 80er sind und nicht mehr die schönsten sind kommen die runter. Neben den sehr dünnen Sparren, welche knapp 8-10 cm haben sollen neue Balken gesetzt werden, damit Platz für eine Dämmung geschaffen wird. Sein Plan von unten nach außen Neue Spareen neben den alten Darauf dampfaperre von oben Klemmfilz von oben Diffusionoffene dachbahn Hinterlüftung Dann Dachziegeln. Nun frage lch mich ob dies so gut ist, denn wenn ich jetzt den Innenausbau anfange würde folgende Fragen aufkommen. Die Sparren möchte ich von unten mit Holzfaserplatten verkleiden und dann Lehmputz drauf machen. Den unteren Bereich am dach mit einem ständerwerk aus Holz verkleiden. Was ist aber mit dem Hohlraum dahinter, also zwischen den Holzfaserplatten und den Sparren. Diese liegen ja von unten frei und die Kälte und Wärme würde ja bis zur dampfbremse gehen und dort an den offenen Sparren und der Sperre verweilen. Habt ihr einen Idee, er meinte dass ja keine Feuchtigkeit in die Dämmung darf. Aber was ist mit dem Hohlraum. Könnte ich nicht anstatt der dampfaperee eine klimamembran verwenden und dann dem Hohlraum mit Zellulose auffüllen. Oder gibt es andere gute Lösungen oder ist es unbedenklich. Danke euch