Nachträgliche Abdichtung Fußpunkt

Deutschland-Allgemein



Hallo zusammen, im Rahmen einer statischen Ertüchtigung und Dämmung einer erdberührten Kelleraußenwand (DHH, BJ 1960) gilt es einen erdberührten Fußpunkt im nachträglich abzudichten. (Siehe Anhang). Hierzu soll die Abdichtung der Hohlkehle so gut wie möglich entfernt und im ersten Schritt mit Remmers MB 2K abgedichtet werden. Dazu wird die Kante der Bestandssohlplatte gebrochen und mit Mörtel eine glatte Oberfläche geschaffen. Im Anschluss wird das Auflager für die neue KS-Wand anbetoniert und kraftschlüssig verbunden. Die beiden Bauteile werden wieder mit Remmers MB 2K inkl. einem systemgerechten Fugenband abgedichtet. Nach Fertigstellung der neuen Außenwand wird die Außenwand komplett mit MB 2K (2mm) abgedichtet. Hat jemand mit so einem Aufbau Erfahrungen? Hält die Abdichtung auf den Resten der Bestandsabdichtung? Hält der Mörtel zwecks Oberlächenbegradigung auf der Bestandsabdichtung? Laut DIN muss die Abdichtung mind. 10 cm an der Stirnseite runtergezogen werden. Die Stirnseite ist aber nur 10 cm breit, sprich die DIN kann hier nicht erfüllt werden. Wird es trotzdem dicht werden? Vielen Dank, Gruß Blumenschein